Herzlich Willkommen in der Stadt Kirtorf

Bürgerm. Ulrich Künz

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich auf unserer Internetpräsenz über unsere Stadt und unseren Leistungen. Lernen Sie die Stadt mit ihren 7 Ortsteilen kennen, die sich am westlichen Rand des Vogelsbergkreises erstreckt. Bei Bedarf unterstützen wir Sie mit einer umfassenden und fachlich kompetenten Beratung.
Sprechen Sie mit uns, wir sind gerne für Sie da!

Veranstaltungen 2017

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Dorferneuerung Kirtorf

Kirtorf aktuell

 

Hexen belagern Kirtorfer Rathaus

 

Das Kirtorfer Rathaus war heute das Ziel einer Belagerung durch eine Horde wildgewordener Hexen. Die Verwaltungsmannschaft wehrte sich redlich, musste sich aber bald geschlagen geben. Um die Hexen milde zu stimmen, wurde kein Aufwand gescheut und ordentlich aufgetischt. Der Erfolg stellte sich dann nach einiger Zeit ein. Die Stimmung wurde merklich besser und es wurde gemeinsam gelacht und getanzt. So freut man sich dann schon wieder auf das nächste Jahr….  

 

Öffnung der Sammelplätze für die Annahme von Grüngut im ZAV­Gebiet

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis informiert, dass die Kompostplätze für die Annahme von Grüngut in Alsfeld-Billertshausen, Homberg, Mücke-Merlau, Schlitz, Schotten, Schwalmtal (EZV) und Ulrichstein sowie die Sammelstelle in Wartenberg-Angersbach ab dem

25.02.2017

geöffnet sind.

Alle übrigen Sammelstellen sind ab dem

10.03.2017

geöffnet. Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie auf der Homepage des ZAV www.zav-online.de.

Lauterbach, den 21.02.2017

Zweckverband Abfallwirtschaft

Vogelsbergkreis Der Vorstand

i.A. Dr. Fuchs

Geschäftsführer

 

 

Irland Entdecken Sie die grüne Insel auf einer Busreise

 

Informationsveranstaltung zur geplanten Busreise im August nach Irland

 

INFO-VERANSTALTUNG am 23.02.17

 

Die Gemeinden Antrifttal, Neustadt (Hessen) und Kirtorf beabsichtigen eine gemeinsame Busreise, in Zusammenarbeit mit einem Reiseunternehmen aus Schwalmstadt, durchzuführen.

Die Fahrt führt nach Irland und ist für den 13.08. bis 22.08.2017 geplant.

Die Reise steht unter dem Motto:

„Ursprüngliche Naturlandschaften, typische Städte und Orte und historische Stätten keltischer Kultur warten auf Sie“.

Alle Interessierte an dieser Busreise sind herzlich eingeladen, sich bei einem

Informationsabend in der Gleentalhalle Kirtorf im Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr, am 23.02.2017, um 19.30 Uhr anhand einer Präsentation über alle Details der Reise zu informieren.

Die Bürgermeister der drei Gemeinden würden sich freuen, Sie zu dieser Veranstaltung in der Gleentalhalle in Kirtorf begrüßen zu können.

 

An diesen Abend sind selbstverständlich auch auswärtige Reiselustige herzlich willkommen.

 

 

Windprojekt-Kooperation mit Bürgergenossenschaft erfolgreich gestartet

Kirtorfer Windpark der ovag Energie AG und der VOBEG Wind GmbH am Netz

 

Pünktlich wie im Projektzeitplan vorgesehen konnte der erste gemeinsam errichtete Windpark der Windpark Kommunalwald Kirtorf GmbH & Co. KG in Betrieb genommen werden. Dr. Hans-Peter Frank und Günter Mest sind die Geschäftsführer der Gesellschaft und vertreten ihre zu gleichen Teilen beteiligten Gesellschafter, die ovag Energie AG, bei der Frank den Bereich Energiehandel und Erzeugung verantwortet und die VOBEG Wind GmbH, eine Tochter der Energiegenossenschaft Vogelsberg eG, die Mest als Geschäftsführer leitet. Beide freuen sich nun bei der symbolischen offiziellen Inbetriebnahme  vor Ort, dass nach dreijähriger Projektphase die ersten Kilowattstunden aus erneuerbarer Windenergie fließen können.

 

Vom Spatenstich Mitte April 2016 bis zur Inbetriebnahme konnte die Bauphase zielstrebig in rund acht Monaten umgesetzt werden. Drei Windenergieanlagen des Typs GE 120 mit einer Nabenhöhe von 139 Metern, einem Rotordurchmesser von 120 Metern und je 2,5 MW elektrischer Leistung speisen seit vergangenem Dezember grünen Strom ins örtliche Netz. Aus den Windgutachten für den Standort abgeleitet wird ein jährlicher Stromertrag von zirka 18,5 Millionen kWh erwartet, was rechnerisch dem Jahresbedarf von rund 5.300 Haushalten entspricht. Verbunden damit wäre eine CO2-Einsparung von etwa 11.100 Tonnen pro Jahr. „Wir sind mit dem Projektbudget leicht unter den veranschlagten rund 14 Millionen Euro gelandet“, freut sich Rainer Schwarz, Vorstand der ovag Energie AG und ergänzt: „Mit dem dritten neuen Windpark innerhalb von einem Jahr haben wir einen eigenen Rekord aufgestellt und damit unsere Führungsrolle bei der regionalen Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Oberhessen weiter ausgebaut“.

 

Von der Pieke auf entwickelt hat die HessenEnergie dieses Projekt, das mit einem Städtebaulichen Vertrag mit der Stadt Kirtorf im Sommer 2013 gestartet ist. Die HessenEnergie, mit Sitz in Wiesbaden, ist ein 100-%iges Tochterunternehmen der ovag Energie AG und seit über 20 Jahren etablierter Entwickler von Windprojekten in Hessen. Im Herbst 2013 schlossen sich die ovag Energie AG und die Energiegenossenschaft Vogelsberg eG zusammen, um auf Basis eines Projektierungsvertrages mit HessenEnergie gemeinsam das Projektentwicklungsrisiko zu übernehmen.

Ziel dieser Partnerschaft war und ist es, die Kompetenz des Energieversorgers bei Bau und Betrieb von Windenergieanlagen zusammenzubringen mit der regional verankerten Energiegenossenschaft Vogelsberg, über die eine wirtschaftliche Beteiligungsoption der Bürger vor Ort angeboten werden konnte - nicht zuletzt, um damit die Akzeptanz des Projektes vor Ort zu erhöhen.

 

„Nachdem die Baustelle zügig vorbereitet worden war und die Fundamente mit Einsatz einiger hundert Betonmischer im Spätsommer 2016 fertiggestellt waren, wäre der Zeitplan auf den letzten Metern fast ins Schlingern gekommen“, erinnert sich Frank an bange Momente zurück. „Das Projekt musste unbedingt bis 31. Dezember ans Netz gehen, um noch die kalkulierte EEG Vergütung zu erhalten. Als wir dann von Hessen Mobil die Nachricht erhielten, dass aufgrund der für mehrere Monate im vergangenen Herbst eingerichteten Baustelle auf der B3 südlich von Marburg der einzig mögliche Weg für die Schwertransporte zum Windpark gesperrt werden sollte, wurden wir schon sehr nervös.“ Schließlich handelt es sich bei den Rotorblättern um bis zu 65 Meter lange, bei den Turmsegmenten um bis zu 4,30 Meter breite Gespanne. Das Transportgewicht des Maschinenhauses bringt es auf 82 Tonnen. Frank: „Dank der kooperativen und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Hessen Mobil, dem Transportunternehmen, Hersteller GE und HessenEnergie konnte schließlich doch eine Lösung gefunden werden, sodass alle Großkomponenten fast planmäßig in sechs nächtlichen Sondertransporten die Baustelle passieren konnten“.

 

Kirtorfs Bürgermeister Ulrich Künz, der das Projekt von Anfang an begleitet und unterstützt hat, hob hervor, dass Kirtorf bereits seit zwei Jahrzehnten Windkraft vor Ort fördert. „Mit Windenergie auf Flächen der Gemeinde leisten wir nicht nur unseren lokalen Beitrag zur Energiewende, sondern stabilisieren auch unseren Gemeindehaushalt über viele Jahre hinaus“. Mit dem Sitz der Gesellschaft in Kirtorf werden zudem die Gewerbesteuern künftig vor Ort vereinnahmt.

 

„Wir sehen, dass mit jedem neuen Projekt inzwischen die Komplexität insbesondere der naturschutzfachlichen Anforderung steigt. Da braucht es viel Erfahrung, um die aufgeworfenen Fragestellungen fachlich fundiert bearbeiten zu können und am Schluss eine Genehmigung zu erlangen“, berichtet Gerd Morber, Bereichsleiter Wind bei der HessenEnergie und zusammen mit seinen Mitarbeitern maßgeblich verantwortlich für die im Februar 2016 erlangte Genehmigung und die anschließende fachliche Baubegleitung bis zur Abnahme.

Zum Beispiel musste neben dem besonderen Brandschutz für die Standorte im Wald zum Schutz der Fledermäuse ein Detektor in den Gondeln eingebaut werden, mit dem das Flugverhalten der Nachtsegler registriert werden kann. Weiterhin wurde ein Abschaltalgorithmus in der Anlagensteuerung eingebaut, um während der typischen Flugzeiten der Fledermäuse diese vor den schnellen Rotorblättern zu schützen. Auch der Zug der Kraniche wird überwacht und bei entsprechenden Wetterlagen und Zugvogelaufkommen werden die Anlagen gestoppt, um auch diesbezüglich einen naturverträglichen Anlagenbetrieb nach den strengen gesetzlichen Vorgaben gewährleisten zu können.

 

 „Erfreulich ist der hohe Zuspruch der Bevölkerung vor Ort, was immer seltener in Hessen zu beobachten ist. Gerade, wenn individuelle Interessen gegen die gemeinschaftlichen des Klima- und Ressourcenschutzes stehen“, betonen Mest und Frank. „Die positive Resonanz liegt auch daran, dass die Projektgesellschaft großen Wert darauf gelegt hat, möglichst viel Wertschöpfung in der Region zu belassen wie durch die Beauftragung regionaler Dienstleister z.B. bei Tief- und Straßenbau wie auch dem Elektrogewerk.“

 

„Die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung am Windpark-Projekt über die Energiegenossenschaft haben bisher mehr als 120 Bürger genutzt und dabei zirka zwei Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Ein toller Erfolg“, sagt Günter Mest.

Im Frühsommer soll es ein offizielles Einweihungsfest für die Bürger der Gemeinde und alle Projektbeteiligten geben.

 

 

Mikrozensus 2017 – Europas größte jährliche Haushaltsbefragung startet wieder in Hessen

Das Hessische Statistische Landesamt teilt mit, dass auch im Jahr 2017 hessenweit etwa 60 000 Personen in rund 30 000 Haushalten im Rahmen des Mikrozensus befragt werden. Die Befragung erstreckt sich gleichmäßig über das ganze Jahr.

Im Auftrag des Hessischen Statistischen Landesamts befragen über 100 Interviewerinnen und Interviewer jeden Monat rund 2500 Haushalte. Sie kündigen ihren Besuch einige Tage zuvor durch ein Anschreiben samt begleitendem Informationsmaterial bei den Haushalten an. Die Mitarbeiter können sich durch einen Ausweis des Hessischen Statistischen Landesamts legitimieren und sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet.

Um die Repräsentativität und die Aktualität der Mikrozensusergebnisse zu gewährleisten, hat der Gesetzgeber für einen Großteil der Fragen Auskunftspflicht vorgegeben. Auf freiwillig zu beantwortende Fragen wird besonders hingewiesen. Welche Haushalte in die Befragung einbezogen werden, entscheidet ein mathematisches Zufallsverfahren.

Auf unseren Internetseiten unter https://statistik.hessen.de/ halten wir weitere Informationen zum Mikrozensus bereit. Dort finden sich auch weitere Informationen für teilnehmende Haushalte zum Ablauf der Befragung.

 

Hessisches Statistisches Landesamt

Telefon: 0611 / 3802-228

E-Mail: mikrozensus@statistik.hessen.de

 

Sonderabfall-Kleinmengensammlung
 

Termin Kirtorf: 21.03.2017

 

11.00 – 11.30 Wahlen DGH, Lehrbacher Weg 4

12.30 – 13.30 Kirtorf, Bauhof, Erbenhäuser Weg 8a

14.00 – 14.30 Ober-Gleen ehem. Schule, Dr.-Weidig-Str.2

Mitteilung Winterpause Grünabfallsammelstelle Kirtorf

Die Winterpause des Grünabfallsammelplatzes Kirtorf 2016 beginnt ab 11.Dezember 2016.

Letzter Tag der Annahme ist Samstag, 10. Dezember 2016.

 

Wechsel bei gelber Tonne

Die gelben Tonnen im Vogelsbergkreis werden komplett ausgetauscht. Die neuen Gefäße werden für den Bereich Kirtorf ab Montag, 31. Oktober verteilt. Gefüllt werden sollen sie aber erst nach der letzten Leerung der gelben Tonne in diesem Jahr. Die alten Tonnen werden nach dieser letzten Leerung abgeholt, sodass viele Haushalte vorübergehend zwei gelbe Tonnen haben.

Neues Entsorgungsunternehmen für die gelbe Tonne ist Knettenbrech + Gurdulic. Wenn es bei der Verteilung der neuen Tonnen zu Schwierigkeiten kommt:

Kontakt zu Knettenbrech + Gurdulic unter Tel.: 06659/978888 oder www.knettenbrech-entsorgung.de

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Programm 2017


Die Volkshochschule des Vogelsbergkreises hat das neue Programm bekanntgegeben. Wir haben die   Veranstaltungen für den Bereich Kirtorf herausgesucht.

Nächstes Amtsblatt:10.03.2017
Redaktionsschluss:

03.03.2017,  08.30 Uhr

 

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