Herzlich Willkommen in der Stadt Kirtorf

Bürgerm. Ulrich Künz

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich auf unserer Internetpräsenz über unsere Stadt und unseren Leistungen. Lernen Sie die Stadt mit ihren 7 Ortsteilen kennen, die sich am westlichen Rand des Vogelsbergkreises erstreckt. Bei Bedarf unterstützen wir Sie mit einer umfassenden und fachlich kompetenten Beratung.
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Veranstaltungen 2018

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Dorferneuerung Kirtorf

Kirtorf aktuell

Grundschüler mit Feuereifer bei Brandschutzerziehung

KIRTORF (pw). Mit Feuereifer und Begeisterung waren am Mittwoch und Donnerstag die Drittklässler der Grundschule Kirtorf bei einer Brandschutzerziehung der Feuerwehr. Die Kirtorfer Brandschützer hatten die Grundschüler an beiden Tagen in ihre Feuerwache eingeladen und warteten mit einem Programm rund um das Motto Retten, Löschen, Bergen und Schützen auf. Die Kinder lernten alles über die Arbeit der Feuerwehr und durften sich die Einsatzfahrzeuge aus direkter Nähe anschauen.

 

Gespannt verfolgten die Schüler den „Feuerwehrunterricht“ mit Rauch und Flammen. So zeigten die Brandretter ein explosives Experiment, bei dem sich eine Flamme selbst entzündete. Mit künstlichem Rauch wurde an einem Miniaturhaus die gefährliche Ausbreitung von Rauchgasen vorgeführt. Passend dazu führten die Feuerwehrleute auch die schwere Ausrüstung eines Atemschutzgeräteträgers vor.

 

Das richtige Absetzen eines Notrufs wurde mit einem präparierten Telefon geübt. „Wer? Wo? Was? Wieviel? Warten? Das sind die elementaren W-Fragen bei einem Notruf“, so die Brandschutzerzieher. Das achtköpfige Feuerwehrteam mit Susanne Sturm, Heino Becker, Udo Brosig, Melanie Zarges-Graf, Jörg Engel, Sandra Böttner, Martin Wilhelm und Benni Cloos überreichte jedem Schüler zum Ende der Veranstaltung eine Feuerwehrurkunde.

25 Jahre

Gleentaldarter Kirtorf
Eine Ära geht zu Ende

 

Im Januar 2018 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Gleentaldarter statt.

Unter anderem standen an diesem Abend Neuwahlen des kompletten Vorstandes an und hier gab es auch eine ganz wesentliche Veränderung.

Edgar Wolf, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender seit 25 Jahren !!, stellte sich nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung. Nach 25 Jahren geht eine Ära zu Ende und dafür möchten die Gleentaldarter “ Danke“ sagen.

Ede hat den Verein mit gegründet, mit aufgebaut, am Leben gehalten und geprägt und bleibt uns zum Glück noch als aktiver Spieler erhalten.

 

Der Neugewählte Vorstand setzt sich nun wie folg zusammen:

 

Vorsitzender:      Heiko Stanzel

Vorsitzender:      Michael Grünewald

Schriftführerin:   Tanja Czupalla

Rechner:            Jens Czupalla

Beisitzer:            Matthias Runkel

 

Die Gleentaldarter stellen 2 Mannschaften die am Ligabetrieb, mit einer Mannschaft in der Bezirks-Ober-Liga und mit der anderen Mannschaft in der A-Liga teilnehmen.

Neben den Liga-Spielen werden auch Turniere befreundeter Dartvereine besucht und so ist es auch, dass man ein eigenes Turnier ausrichtet.

Ein Turnier „für Jedermann“, fand im August 2017 in der Gleentalhalle statt und fand großen Anklang, mit zahlreichen Teilnehmern aus nah & fern.

 

Der Gesamterlös des Turniers, sowie private Geldspenden einiger Teilnehmer und eine großzügige Spende des befreundeten Dartvereins „Dark Lords“, konnte an die an Krebs erkrankte Summer gespendet werden. Auch auf diesem Wege wünschen die Gleentaldarter der Summer und ihrer Familie, alles erdenklich Gute und drücken die Daumen, für aller beste Genesung.

Die Heimspiele der Gleentaldarter finden überwiegend samstags im „Eckchen“ statt.

Interessierte des Dartsports sind immer herzlich willkommen.

 

Zusammen 141 Jahre in Lehrbach

 

Gemeinsam leben sie 141 Jahre in Lehrbach: Adelheid Lang (68) und Werner Lang (73). Die Lehrbacher Urgesteine haben goldene Hochzeit gefeiert.

Kennengelernt haben sie sich in ihrer Kindheit. Stolz und zufrieden verweist das Ehepaar auf drei Kinder und sechs Enkel. Gemeinsam freute sich die Familie mit gutem Grund. Denn: Das Jahr begann für Werner Lang, wie er selbst sagte, mit einem völligen Blackout. Als er mit dem Fahrrad die Zeitung austrug kam es zu dem Vorfall. Plötzlich wachte er in der in der Uni-Klinik in Marburg auf und konnte sich an nichts mehr erinnern. Bewusstlos fanden ihn Passanten zuvor auf, dann wurde er umgehend ins Krankenhaus gebracht. Der Kreislauf hatte ihn, so sagt er, umgeworfen. „Doch rechtzeitig zur Hochzeit bin ich wieder an Bord“, freute sich der Jubilar. Das Ganze war für seine Frau Adelheid und die Familie nicht „ganz locker“, sie machten sich große Sorgen.

Im Vordergrund standen jedoch die zahlreichen Glückwünsche und das Jubelpaar. Auch Bürgermeister Künz besuchte das Paar an diesem Ehrentag. Im Namen der Stadt Kirtorf und des Hessischen Ministerpräsidenten überbrachte er die besten Glückwünsche.

Von 1989 bis 2015 war Werner Lang Mitglied der Stadtverordnetenversammlung. Mit der SPD gehörte er der Opposition an. Zudem war er langjährig im Ortsbeirat in Lehrbach tätig. „Von einigen Kontroversen abgesehen, muss ich feststellen: Wir haben den besten Bürgermeister im Vogelsbergkreis“ erklärte Lang. Auch weiterhin interessiert er sich für die Politik in Kirtorf und Berlin. So wurde auch die große Koalition zum Thema: „Ich bin dafür. Die SPD muss da mitmachen – aber sich nicht wieder unter den Tisch ziehen lassen“, so Lang, der seit über 30 Jahren Mitglied in der SPD ist.

Für das Jubelpaar ist die Gemeinschaft und das Vereinsleben ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Werner Lang war in der Feuerwehr und besonders beim FC Alemania Lehrbach im Fußball tätig. Früher spielte der Verein in der Bezirksklasse – „Das waren Zeiten“, erinnerte sich der Fußballfreund.

Über 46 Jahre hat Werner Lang in einer Eisengießerei in Stadtallendorf gearbeitet.  Er war als Eisenformer, Handformer und zuletzt als Vorarbeiter in der Modellwerkstatt aktiv. Seine Ehefrau Adelheid Lang erlernte den Beruf der Verkäuferin.  Als die beiden heirateten waren sie 18 Jahre alt. „1968 mussten die Eltern die schriftliche Einverständnis  zu der Eheschließung geben, da ich mit 18 noch nicht volljährig war“, erklärte sie.

Aktiv ist Werner Lang noch als Zeitungsausträger, außerdem teilt er der OVAG noch immer die Zählerstände mit.

 

Kirtorfer Grundschüler erfolgreich beim Lichtgewehrschießen

Beste Schützin Emelie Herdt

 

Kirtorf. Am Donnerstag überreichten Jugendbetreuer Ernst Bauer zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Axel Jost den erfolgreichen Teilnehmern des Lichtgewehrschießens die Medaillen und Pokale in der Grundschule in Kirtorf.

 

Im vergangenen Schulhalbjahr führte der Schützenverein Kirtorf in Zusammenarbeit mit dem Zehner Verein für Sport und Jugendpflege im Vogelsbergkreis eV jeweils montags ein Lichtgewehrschießen auf der Schießanlage in der Gleentalhalle durch. Hier konnten die Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse der Grundschule Kirtorf erste Erfahrungen im Schießsport sammeln. Geleitet wurde das Training von Jugendbetreuer Ernst Bauer und C Trainer Axel Jost.

Bei den Terminen wurde mit den Lichtgewehren der Schützenvereine Kirtorf und  Zehner auf die 10 Meter Distanz im Stehendanschlag aufgelegt geschossen.  Dank der Lichtzielsysteme können wie bei den „Großen“ Ringwertungen erfolgen.

Mit 13 Teilnehmern ist das Angebot gut angenommen worden.

In der Mädchenklasse siegte Emelie Herdt mit sehr guten 1.811 Ringen vor Johanna Krick 1.768 Ringen und Finnja Zarges Graf 1.700 Ringe. Auf den weiteren Plätzen folgten Paula Happel (1684), Celine Stumpf, Leona Mohrs, Sina Urbach und Lia Molik.

In der Jungenklasse siegte Johannes Dickhaut 1497 Ringe vor Dustin Stumpf und Tim Kochlöffl. Es folgten Lennard Dörr und Colin Mitic.

Jugendbetreuer Ernst Bauer den Lehrern insbesondere dem Schulleiter Nils Strowitzki für die gute Zusammenarbeit ohne den diese Schießen nicht möglich wäre.

Foto:

Die Teilnehmer des Kirtorfer Lichtgewehrschießen mit der stellvertretenden Leiterin der Grundschule Frau Vogelsberg sowie Betreuer Ernst Bauer (rechts) und 1. Vorsitzenden Axel Jost.

 

Kreisstraßen im Vogelsbergkreis –

Unfallrisiko durch fehlende Leitlinien

 

 

Die Stadt Kirtorf hat sich mit einem Schreiben an das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung gewandt und auf die Problematik der fehlenden Leitlinien auf den Kreisstraßen aufmerksam gemacht.

Bürgermeister Künz erklärt darin, dass er in der letzten Zeit werden wir immer häufiger von der Bürgerschaft auf die Problematik von fehlenden Leitlinien auf den Kreisstraßen (K59, K60, K62) angesprochen wird.

 

Die Bürger beklagen sich darüber, dass durch die fehlenden Leitlinien in der Mitte der Fahrbahnen keine Orientierungsmöglichkeiten bestehen. Die Straßenränder sind oftmals schlecht befestigt, so dass die viele Verkehrsteilnehmer verunsichert sind und über die Mitte der Fahrbahn im Bereich des Gegenverkehrs gelangen. Diese Gefährdung wird noch in den Herbst- und Wintermonaten verstärkt, wenn die Sicht durch Nebel und der Kombination Regen- Dunkelheit eingeschränkt wird.

 

Vor einigen Jahren wurden aufgrund einer gesetzlichen Festlegung die bestehenden Leitlinien entfernt, da diese Kreisstraßen eine erforderliche Breite von 5,50m unterschreiten.

 

In unseren ländlichen Gebieten sind aber die Kreisstraßen für die Bewohner die Hauptverkehrsadern und müssen somit ständig genutzt werden. Hinzu kommt, dass die heutigen landwirtschaftlichen Fahrzeuge immer größer und breiter werden. Folglich geraten hauptsächlich diese Fahrzeuge aufgrund der fehlenden Leitlinien auf die Gegenverkehrsseite. Das führt sehr oft dazu, dass der Begegnungsverkehr auf dem Bankett anhalten muss, damit es zu keinen Zusammenstößen kommt, erklärt Künz.

 

Durch den Ausbau oder die Erneuerung von Ortsdurchfahrten im Bereich der angrenzenden Bundesstraßen (B62) werden die Umleitungstrassen mangels Alternativen meistens über diese kleinen Kreisstraßen geleitet. Die vorher beschriebenen Gefährdungen nehmen nochmals zu, da dann auch alle LKW die Strecke nutzen. Auch der verstärkte Ausbau der Windkraft im Vogelsbergkreis führt dazu, dass auch die Schwertransporte über die Kreisstraßen geleitet werden.

Weiterhin ist festzustellen, dass die Kreisstraßen immer öfter auch als Abkürzungen von LKW Transporten in Richtung Stadtallendorf (Firma Winter, Ferrero und zurück) befahren werden.

 

Diese ganzen Aspekte zeigen auf, dass die Verkehrsteilnehmer der Kreisstraßen auf den schon schmalen Fahrbahnen durch die fehlenden Leitlinien in der Mitte und teilweise an den Fahrbahnrändern einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt sind. Durch die Entfernung dieser Orientierungshilfen sollte wohl eine Einsparung erzielt werden. Allerdings geschieht dies auf Kosten der Verkehrssicherheit der Verkehrsteilnehmer. Wenn man die aktuellen Sicherheitsstandards in allen Bereichen verfolgt, so erkennt man den Willen, die Umgebung der Menschen immer sicherer zu machen (Unfallverhütung, Geschwindigkeitskontrollen etc.) Deshalb ist es nicht nachvollziehbar, dass man bei dieser beschriebenen Thematik genau das Gegenteil gemacht hat.

 

Bürgermeister Künz formuliert abschließend eine klare Forderung:   

 

Wir appellieren an Sie, die bestehende Gefährdung ernst zu nehmen und zur Verbesserung bzw. Widerherstellung der Sicherheit der Straßennutzer (ländliche Bevölkerung) die Leitlinien wieder umgehend aufzubringen.     

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