Herzlich Willkommen in der Stadt Kirtorf

Ihr Bürgermeister Ulrich Künz

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Kirtorf aktuell

Alfred Lesch aus Ober-Gleen feierte seinen

90. Geburtstag

 

Seinen 90. Geburtstag feierte bei guter Gesundheit in diesen Tagen Alfred Lesch aus Ober-Gleen. Herr Lesch war Heimatvertriebener aus Nassadel, einem Ort des Landkreises Namslau in Mittelschlesien, wo er die Volksschule besuchte. Seit 1949 lebt Alfred Lesch in Ober-Gleen und heiratete zwei Jahre später Irmgard Lesch, geb. Gemmer. Sein Vater war Schmiedemeister und er selbst erlernte den Beruf des Landmaschinenschlossers. Ab dem Jahr 1958 war er bei dem Spezialschraubenhersteller Kamax tätig. Der Jubilar war Gründungsmitglied im Obst- und Gartenbauverein sowie Vorstandsmitglied im Kleintierzuchtverein. Zu den zahlreichen Gratulanten zählten neben den Kindern und Enkelkindern, auch Ortsvorsteher Florian Böttner sowie Bürgermeister Ulrich Künz (CDU), der auch die Glückwünsche des Hess. Ministerpräsidenten Volker Bouffier überbrachte.

Horst Köhler feiert 40- jähriges Dienstjubiläum

 

Ich hatte keine Möglichkeit, einen anderen Bürgermeister als Verwaltungschef kennenzulernen“, erklärte Horst Köhler (57), der mit nun 40 Dienstjahren nach Gudrun Gischler der dienstälteste Mitarbeiter der Stadtverwaltung Kirtorf ist. Für seine langjährige Tätigkeit, seine Zuverlässigkeit und Loyalität und seine Einsatzbereitschaft dankte Bürgermeister Ulrich Künz (CDU) den Leiter der Finanzabteilung und der Stadtkasse. Auch für das Feuerwehrwesen ist Köhler zuständig, bis zu Beginn des Jahres gehörte zudem das Personalwesen zu seinem Aufgabenbereich.
Im nächsten Jahr wird sich für Horst Köhler und die Kirtorfer Stadtverwaltung einiges ändern. Bürgermeister Ulrich Künz wird dann in den Ruhestand gehen und Köhler wird in den letzten Jahren seines Berufslebens mit einem neuen Bürgermeister oder einer neuen Bürgermeisterin zusammenarbeiten.

In einer kleinen Ansprache erinnerte Ulrich Künz an den beruflichen Werdegang des Jubilars. Nach der Gemeindegebietsreform zu Beginn der 1970er Jahre war Köhler der erste Auszubildende. Nach einer Ausschreibung wurde er zum 1. September 1978 eingestellt erklärte Künz vor den Mitarbeitern der Verwaltung. Besonders daran war, dass sich Horst Köhler gegen zahlreiche Mitbewerber, darunter Abiturienten, durchsetzen konnte.
„Wir waren schon damals von seiner Vorstellung und seiner Leistungsbereitschaft überzeugt – und wir wurden bis heute nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Horst Köhler ist zu einer Stütze der Verwaltung geworden“, hob Künz hervor. Köhler habe die „Finanzen im Griff und das Geld unter Kontrolle“ und zählt somit zu den engsten fachbezogenen Mitarbeitern der Verwaltungsspitze. Den Beriech Feuerwehrwesen beherrsche Köhler nicht nur in der Administration, denn auch in der Praxis sei Köhler in der Freiwilligen Feuerwehr Kirtorf als Wehrführer tätig.

Mit Worten des Dankes und der Übergabe der Jubiläumsurkunde sowie einem kleinen Präsent ging die vorgezogene kleine Zusammenkunft im Kirtorfer Rathaus zu Ende.

 

Oberhessische Zeitung 22.08.2018

 

 

 

 

 

1100 Jahre Kirtorf  Zwischenbilanz

 

1100 Jahre Kirtorf: Zwischenbilanz und Dank an den Jubiläumsvorstand standen am Montagabend auf dem Programm. Das Festwochenende  mit der zahlreich besuchten Einweihung des Oberen Marktplatzes, der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Plakette durch Innenminister Peter Beuth (CDU) und der „Stehende Festzug“ standen bisher im Mittelpunkt. Doch es werden weitere interessante Veranstaltungen folgen. Zufrieden zeigten sich Bürgermeister Ulrich Künz (CDU) und Helmut Meß vom Jubiläumsvorstand. Kirtorf habe seine Geschichte veranschaulicht und den Weg für die Zukunft geebnet. Die Menschen waren dabei, haben sich tatkräftig eingebracht und mitgefeiert. Künz lobte die Kirtorfer Gemeinschaft, insbesondere den Jubiläumsvorstand mit dem Vorsitzenden Helmut Meß, Reinhold Göllner, Angela Schäfer, Tanja Czupalla und Theresa Christ. Durch großen ehrenamtlichen Einsatz habe der Vorstand die Darstellung der Stadtgeschichte in die Gegenwart umgesetzt. Dazu seien viele kreative Ideen und Maßnahmen notwendig gewesen. Mit Helmut Meß an der Spitze gebe es ein Team, dem die Kirtorfer Stadtgeschichte am Herzen liegt. „Ich bin stolz auf das, was der Jubiläumsvorstand – und viele weitere Bürgerinnen und Bürger und die Vereine - geleistet haben“, erklärte Künz. Zudem lobte er ausdrücklich auch die Burschenschaft Kirtorf mit dem Vorsitzenden Julian Naumann. Besonders das ereignisreiche Festwochenende habe gezeigt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft passten zusammen.
Aus diesem Grund hatte Künz die Veranstalter zum Arbeitsessen in den Biergarten des historischen Fachwerkhauses der Gaststätte „Zum Schmeerofen“ eingeladen. Hier ging es darum, Zwischenbilanz zu ziehen und die noch anstehenden Veranstaltungen in den Fokus zu rücken.
Man spüre im Jubiläumsvorstand die Freude über die gut verlaufenen Veranstaltungen. „Gut, das heißt nicht, dass es keine Schwierigkeiten gab“, so Meß. „Gut heißt, wir haben gemeinsam das Ziel im Blick gehabt und dort, wo Probleme gelöst wurden, haben wir das gemeinsam getan.“ Beispielhaft dafür stand für Meß die Darstellung der Stadttore in ihrer Originalgröße. Alleine der Aufbau sei technisch kaum umsetzbar gewesen und brachte erhebliche Sicherheitsvorkehrungen mit sich. Dennoch nahmen sich die Organisatoren unter Mithilfe des Bauhofs der Herausforderung an, die großen Bilder aufzuhängen. Unterstützung erhielt der Jubiläumsvorstand von vielen Bürgern und Vereinen, verdeutlichte Meß. Je näher der „Stehende Festzug“ rückte, desto mehr Unterstützung konnte man verzeichnen – bis hin zum kreativen Mitmachen in dem gesamten Festzugbereich. Einziger Wermutstropfen sei gewesen, dass die Ortsdurchfahrt B 62 während des „Stehenden Festzuges“ nicht gesperrt werden konnte. „Diese Kröte mussten wir schlucken, aber es ging ohne größere Verkehrsbehinderungen vonstatten“, sagte Meß.

(Foto: Schäfer)

Zu trocken: Wasserentnahme ab sofort verboten

07.08.2018 Von: Pressestelle Vogelsbergkreis

 

Dr. Mischak: „Wir müssen unsere Lebensgrundlage Wasser schützen“

(Wie der Gilgbach führen derzeit zahlreiche Bäche im Vogelsberg nur wenig Wasser.)

Ab sofort darf kein Wasser mehr aus Bächen, Flüssen oder Seen entnommen werden. Seit Wochen und Monaten hat es nicht geregnet, die lang anhaltende Trockenheit hat zu sehr niedrigen Wasserständen geführt, schildert Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak den Hintergrund. „

Wir müssen unsere Lebensgrundlage Wasser, gewässerökologische Belange und das Wohl der Allgemeinheit schützen und erhalten, deshalb muss die Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern bis auf Weiteres untersagt werden“, betont der Dezernent in einer Pressemitteilung. Auch in den beiden Nachbarkreisen Fulda und Hersfeld-Rotenburg ist ein solches Verbot bereits ausgesprochen worden.

Das Verbot gilt auch für den Fall, dass bislang eine Erlaubnis zur Wasserentnahme durch die Wasserbehörde erteilt worden war. Eine solche Entnahme ist allerdings nur möglich, wenn die Abflussmengen erhalten bleiben, die für das Gewässer erforderlich sind. Diese Mindestwasserführung ist derzeit nicht mehr gewährleistet.

„Eine Änderung der Wetterlage ist im Moment nicht in Sicht, mit einer Entspannung kann nicht gerechnet werden“, sagt Mischak. „Das ist eine wirklich extreme Situation für das Ökosystem Bach. Die Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen haben sich massiv verschlechtert. Es gilt, die Natur zu schützen“, macht Dr. Mischak deutlich. Deshalb könne das Verbot auch erst aufgehoben werden, wenn sich die Witterungsverhältnisse deutlich verbessert haben.

Wer sich nicht an das Verbot des Vogelsbergkreises hält, für den kann es teuer werden: Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und werden im Einzelfall mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 Euro geahndet. 

Veranstaltungen und Freizeittips 2018

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Dorferneuerung in Kirtorf

Privatmaßnahmen Dorferneuerung Kirtorf

Die Stadt Kirtorf wurde 2013 als einzige Vogelsberger Gesamtkommune in das hessische Programm zur Dorfentwicklung aufgenommen.

Das jetzt aufgestellte Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept für Kirtorf (IKEK-Kirtorf) bildet die Grundlage für die öffentlichen Vorhaben. Dafür steht zunächst ein förderfähiger Sockelbetrag in Höhe von 1 Million € zur Verfügung.

Unabhängig davon werden private Vorhaben innerhalb der festgelegten Fördergebiete bezuschusst.

Integriertes Kommunales Entwicklungsprojet Kirtorf IKEK

Die Ziele des Integrierten Kommunalen Entwicklungsprojekts für die Stadt Kirtorf liegen vor allem in einer gemeinsamen Entwicklung von Strategien und Projekten, als breite Basis einer Zukunftsstrategie:

Anpassung der demografisch bedingten Änderungen insbesondere in den Bereichen Sicherung öffentlicher Daseinsvorsorge und Gestaltung zukunftsfähiger Angebote.
Entwicklung einer Gesamtstrategie für die Stadt Kirtorf in Verbindung mit den Stadtteilen, dabei sollen insbesondere die Chance durch Kooperationen und teilräumliche Profilierungen herausgearbeitet werden.

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Unsere Kindertagesstätte können insgesamt 124 Kinder im Alter von 1-6 Jahren aus der Kernstadt Kirtorf und den 6 Stadtteilen Gleimenhain, Wahlen, Arnshain, Ober-Gleen, Heimertshausen und Lehrbach besuchen.

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Hunde

Hundesteuer und Hundeverordnung

Hier finden Sie wissenswertes rund um das  Thema Hundehaltung.

Förderprogramme der Stadt Kirtorf

  • Baukindergeld
  • Bereitstellung Windelsäcke

 

Die Stadt Kirtorf bietet derzeit zwei Förderprogramme an.

Programm 2018


Die Volkshochschule des Vogelsbergkreises hat das neue Programm bekanntgegeben. Wir haben die   Veranstaltungen für den Bereich Kirtorf herausgesucht.

 

Nächstes Amtsblatt: 04.10.2018

Redaktionsschluss: 28.09.2018   8.00 Uhr

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