Herzlich Willkommen in der Stadt Kirtorf

Ihr Bürgermeister Ulrich Künz

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich auf unserer Internetpräsenz über unsere Stadt und unseren Leistungen. Lernen Sie die Stadt mit ihren 7 Ortsteilen kennen, die sich am westlichen Rand des Vogelsbergkreises erstreckt. Bei Bedarf unterstützen wir Sie mit einer umfassenden und fachlich kompetenten Beratung.
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Kirtorf aktuell

24.000ter Blutspender der DRK - OV Kirtorf ausgezeichnet!

 

KIRTORF   (ski)   Blutspendetermine führt der DRK Ortsverein Kirtorf im Deutschen Roten Kreuz seit dem 10. Juni 1965, also schon seit nun mehr als 53 Jahren, durch.

Viele treue Stammspender kommen, regelmäßig zu den mittlerweile vier mal im Jahr in Kirtorf stattfindenden Terminen, um ihr Blut, für welches es nach wie vor keinerlei Ersatz gibt, verletzten und kranken Menschen zur Verfügung zu stellen. Eine besondere Freude war es daher den Verantwortlichen der DRK – OV Kirtorf, beim 165ten Blutspendetermin am 28. Sept. den 24.000ten Blutspender begrüßen zu können. Der überraschte Spender Andreas Dickhaut (Arnshain) der in Kirtorf entnommenen 24.000ten Blutspende konnte nach seiner Blutspende einen Gutschein des DRK Ortsvereins in Empfang nehmen.

Am Ende des letzten Blutspendetermins lag man dann weit über der 24.000ter Marke. Das sind im Laufe der 53 Jahre insgesamt 12.000 Liter Blut, die an den Blutspendedienst weitergegeben wurden und bestimmt vielfach Leben gerettet oder für viele Menschen wieder ein Leben im normalen Umfeld, nach schwerer Krankheit und Unfall, möglich gemacht haben. Nur mit den immer wieder zur Blutspende bereiten Stammspendern ist ein solches Ergebnis über einen so langen Zeitraum überhaupt erst möglich. Dafür dankte die Vorsitzende allen bisherigen Blutspendern.

 

Bild vlnr.: stv. Vors. Traudel Decher, Helferinnen des DRK Kirtorf mit Andreas Dickhaut und der Vorsitzenden Elke Schneider

 

Alle in Text  und Bild genannten / abgebildeten Personen haben ihre Zustimmung  zur Veröffentlichung nach DS-GVO erteilt.

 

 

Glasfaserausbau in Kirtorf

Kirtorf  (    )

19.09.2018

 

Der Glasfaserausbau der Telekom in Kirtorf wird demnächst anlaufen. Diese erfreuliche Mitteilung hat die Stadt Kirtorf von der Deutschen Telekom Technik GmbH erhalten. Die Deutsche Telekom Technik GmbH beabsichtigt im Auftrag der Telekom Deutschland GmbH vom 01.10.2018 bis 31.12.2018 eine Baumaßnahme durchzuführen. Die Telekom treibt den Breitbandausbau mit großen Schritten voran. Im Ortsnetz 06635 und 06692 wird die Telekom mehrere Kilometer Glasfaser verlegen und neue Multifunktionsgehäuse oder mit modernster Technik ausstatten. Es werden 700 Haushalte in Kirtorf und Ober-Gleen bis Ende 2018 mit Geschwindigkeiten von bis 100 MBit/s versorgen. Der Stadtteil Gleimenhain mit ca. 60 Haushalte wird bis Frühjahr 2019 versorgt sein. Das neue Netz wird so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und bei Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Ein Mehrfaches von dem was Kabelanschlüsse in der Regel bieten. Das hilft beim Austausch von Dokumenten, Fotos und Videos im Internet. Die Telekom plant bereits den nächsten Entwicklungsschritt. Zukünftig können so die möglichen Bandbreiten auf bis zu 250 MBit/s gesteigert werden. „Die Deutsche Telekom wertet mit den geplanten Investitionen nicht nur unsere Stadt sondern jedes einzelne Grundstück im Ausbaugebiet aus. Ein schneller gehört Internetanschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von den Bürgerinnen und Bürgern und mittelständigen Unternehmen an die Politik gestellt werden, sagt Ulrich Künz, Bürgermeister von Kirtorf.“ Der weitere Ausbau der Stadtteile Lehrbach und Heimertshausen wird im Laufe des Jahres 2019 erfolgen, so dass die Großgemeinde Kirtorf dann vollkommen erschlossen ist. Mit der Deutschen Telekom ist ein kompetenter und leistungsfähiger Ausbaumpartner gefunden worden, der bereits in anderen Gemeinden Ausbaumaßnahmen realisiert habe und daher die Region kenne, so Bürgermeister Künz.

Kabinettsausschuss besucht Kirtorfer Rathaus

Kirtorf (.)

„Überall dort, wo Anonymität auf den Dörfern herrscht, startet der Wegzug“, erklärte der Chef der Staatskanzlei, Axel Wintermeyer (CDU), im Rahmen 25. Sitzung des Kabinettsausschusses, im Rathaus in Kirtorf. Die ländlichen Kommunen sind vom Wegzug weniger betroffen, wenn es intakte Gemeinschaften wie Vereine und die entsprechende Infrastruktur gibt. Zu diesen Ergebnissen sei vor einigen Jahren eine Studie der Hessischen Landesregierung zum demografischen Wandel gekommen.

Alle sechs bis acht Wochen treffe sich der Kabinettsausschuss an unterschiedlichen Wochen. Traf man sich zuletzt noch auf dem Hessentag in Korbach, wolle man in Kirtorf beispielhaft die Neugestaltung der Dorfmitte anschauen.

Über den demografischen Wandel sagte Wintermeyer, dass besonders junge Menschen in die Städte drängten. Dieser Trend sei jedoch wieder rückläufig. Vor Jahren seien zweistellige Wegzugsraten prognostiziert worden, was sich jedoch nicht bewahrheitet habe. Und doch bleibe es ein Ziel der Landesregierung, das Leben in den Kleinstädten und Dörfern attraktiver zu gestalten. Dies sei aber ein Prozess, der nur flankierend begleitet werden könne. Der Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums ist ein Schwerpunktthema der schwarz-grünen Landesregierung. Mit insgesamt 1,8 Milliarden Euro Landesmittel investiert die Landesregierung im Rahmen der im Februar gestarteten Initiative (Land hat Zukunft - Heimat Hessen) in diverse Projekte der ländlichen Regionen. „Die ersten Erfolge sind sichtbar und das Interesse groß“, hob Wintermeyer hervor.

Kirtorf profitiere vom Förderprogramm für Dorfentwicklung, dabei werde eine neue Verbindungsachse zwischen Rathaus und dem örtlichen Versorgungsmarkt sowie ein Ärzte und Gesundheitszentrum entstehen. 14 private Gebäude würden saniert, genutzt oder abgerissen. „Die neue Ortsmitte in Kirtorf ist beispielhaft für eine zukunftssichere ländliche Entwicklung. Hier arbeiten Bürger, Politik, Verwaltung sowie private Investoren im Sinne der Dorferhaltung zusammen. Das Ziel der Landesregierung, die Attraktivität des ländlichen Raums zu steigern und Ortsmitten als Treffpunkte der Landesbevölkerung zu erhalten, wird hier vorbildlich erfüllt. Deswegen fördern und unterstützen wir das Projekt umfangreich“, ergänzte Wintermeyer.

Die Innenentwicklung habe in den letzten Jahrzehnten eine hervorgehobene Bedeutung in allen Programmen des Städtebaus und der Dorfentwicklung bekommen. Das Förderprogramm sei um das neue Instrument strategische Sanierungsbereiche erweitert worden, um Problemen wie Leerstand und Funktionsverlust in den Ortskernen entgegenzuwirken. Die „Neue Ortsmitte“ in Kirtorf sei kürzlich als erster strategischer Sanierungsbereich in Hessen anerkannt worden.

Nachdem die einzelnen Staatssekretäre aktuelle Entwicklungen aus ihren Bereichen (Wirtschaft, Finanzen, Justiz, Kultur, Wissenschaft, Soziales und Umwelt) vorgestellt hatten, übernahmen Kirtorfs Bürgermeister Ulrich Künz (CDU), Karl-Dieter Schnarr vom Planungsbüro plusConcept und der Projektleiter „Kirtorfer Höfe“ Karsten Jost. „Als kleine Gemeinde sind wir auf eine gute Zusammenarbeit angewiesen“, erklärte Künz. Ein Projekt wie die „Neue Mitte“ sei ohne die entsprechenden Fördermöglichkeiten von Land, Bund oder EU nicht möglich. Schnarr sieht das Vorhaben als „ein Projekt, das jedem Mittelzentrum gut zu Gesicht stehen würde“ an. Nicht nur gute Ideen und ein passendes Konzept, sondern auch ein Quantum an Glück seien für die erfolgreiche Umsetzung nötig.

Im Mittelpunkt der „Neuen Mitte“, die rund 13,5 Millionen Euro kosten werde, stehe das medizinische Zentrum unterhalb des Marktplatzes, erklärte Jost. Der Projektleiter geht jährlich von rund 15000 Patienten aus, die den Ortskern mit Leben füllen sollen. Zusätzlich sollen sich im Ortskern ein Physiotherapeut, ein Sanitätshaus, ein Zahnarzt, eine Apotheke sowie ein Fitnesscenter ansiedeln. Jost fügte hinzu, die erzielbare Miete im Ort sei so niedrig, dass „normale“ Investoren kein Gesundheitszentrum bauen würden. Darum brauche man eine Abschubfinanzierung, um die Lücke zwischen realer Miete und der Miete, die zum Amortisieren der Millionen-Investition nötig wäre. Aktuell seien die Endverhandlungen mit den Ärzten am Laufen, ein Bauantrag liege jedoch noch nicht vor. Abschließend sahen sich die Politiker den fertiggestellten oberen Marktplatz und im Anschluss die Abrissarbeiten unterhalb des Rathauses an.

 

Fotos: Stadtverwaltung

Friedhof Kirtorf

 

Der Kirtorfer Friedhof im Bereich der anonymen Grabfelder soll neugestaltet werden. Das war das Ergebnis einer Ortsbegehung, an der Bürgermeister Künz, der neue Ortsvorsteher Timo Klos, I. Stadtrat Karl Heinrich Laudon, Bauhofleiter Hubert Fröhlich und Ingeborg Gründer, Bürgerin des Stadtteiles Kirtorf, teilnahmen. Die abgestorbenen Bäume sollen bei dieser Gelegenheit auch beseitigt werden. Friedhöfe sind Orte des gemeinschaftlichen Gedenkens, so Bürgermeister Künz und entsprechen dem menschlichen Grundbedürfnis, die Erinnerung an Verstorbenen wach zu halten und damit eine Verbindung zu ihnen zu halten. Die geplanten Veränderungen auf dem Friedhof sollen Möglichkeiten bieten zu einer weiteren großflächigen Bepflanzung zur Ausgestaltung als Parkanlage.

Kirtorf erhält Elektroladesäule

 

Ladesäule ist Teil des flächendeckenden Ladenetzwerks der ovag Energie AG
 

„Jetzt können Elektro-Fahrzeuge endlich auch bei uns in Kirtorf öffentlich geladen werden“, kommentierte Bürgermeister Ulrich Künz die Eröffnung der neuen Ladesäule in der Neustädter Straße 10 – 12, Nähe Rathaus. „Das ist nicht nur ein guter Service für die Besitzer von Elektrofahrzeugen sondern wirkt sich überdies positiv auf die CO2-Emissionen aus. Wir waren deshalb eine der ersten Kommunen, die einen Antrag auf Errichtung einer Ladesäule gestellt haben.“ Gemeinsam mit Thorsten Hankel, vom Vertrieb des Unternehmens, eröffnete Ulrich Künz den Elektro-Ladeplatz und zeigte auf, was das Vorhaben für die Bürger vor Ort sowie für Gäste bedeutet. „ Elektro-Fahrzeuge müssen nicht mehr unbedingt zuhause geladen werden. Das Laden kann vielmehr auch mit Erledigungen im Ort oder bei einem Ausflug quasi nebenbei erledigt werden“, so Künz.

„Wir arbeiten daran, dass Elektrofahrzeuge für unsere Region attraktiver werden und schaffen dafür mit unseren Ladesäulen einen Grundstock“, verdeutlichten die Vorstände der ovag Energie AG, Rainer Schwarz und Joachim Arnold, die Zielsetzung. Nach einer mehrjährigen Testphase mit ausgewählten Elektroladesäulen errichtet die ovag Energie AG bis zum Jahresende in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden ihres Versorgungsgebietes  rund sechzig neue Ladesäulen in der Wetterau, dem Vogelsberg und im Gießener Land. Ziel ist, ein flächendeckendes Ladenetz in der Region Oberhessen zu schaffen. „Es ist uns besonders wichtig, dass die ovag-Ladesäulen ausschließlich mit unserem Ökostrom ovagNatur versorgt werden“, so Schwarz und Arnold.

Die Kosten für die Investition, den Betrieb und die Wartung der Säulen trägt die ovag Energie AG. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Förderprogramms Elektromobilität in Hessen. „Durch die Bereitstellung der Stellfläche für die Ladesäule und zwei spezielle Parkplätze seitens der Stadt wurde die Errichtung in Kirtorf erst ermöglicht“, ergänzte Joachim Arnold.

Zur Abrechnung des getankten Stromes wird die ovag-Ladesäule in das europaweit größte Ladenetzwerk „PlugSurfing“ integriert. Bereits mehr als 60.000 Ladestationen gehören diesem Netzwerk an. „E-Mobilisten können per App oder mit einer registrierten Ladekarte ihr Fahrzeug aufladen“, erklärte Thorsten Hankel von der ovag Energie AG die Handhabung. „Aufladen kann man aber auch ohne vorherige Registrierung bei PlugSurfing. Wie das funktioniert, ist auf der Ladesäule beschrieben. Vorteil des Serviceangebots ist das Laden ohne monatliche Grundgebühr, denn es wird pro Ladevorgang nur der jeweilige Verbrauch bezahlt. Zudem ermöglicht eine App, online nach Stationen zu suchen und in Echtzeit nachzusehen, ob die gewünschte Ladestation frei oder belegt ist.“

 

Bild: v.l: Stadtverordnetenvorsteher Dieter Wössner, Thorsten Hankel, Ulrich Künz und Rainer Schwarz

 

© Julian Klein/OVAG

Veranstaltungen und Freizeittips 2018

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Dorferneuerung in Kirtorf

Privatmaßnahmen Dorferneuerung Kirtorf

Die Stadt Kirtorf wurde 2013 als einzige Vogelsberger Gesamtkommune in das hessische Programm zur Dorfentwicklung aufgenommen.

Das jetzt aufgestellte Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept für Kirtorf (IKEK-Kirtorf) bildet die Grundlage für die öffentlichen Vorhaben. Dafür steht zunächst ein förderfähiger Sockelbetrag in Höhe von 1 Million € zur Verfügung.

Unabhängig davon werden private Vorhaben innerhalb der festgelegten Fördergebiete bezuschusst.

Integriertes Kommunales Entwicklungsprojet Kirtorf IKEK

Die Ziele des Integrierten Kommunalen Entwicklungsprojekts für die Stadt Kirtorf liegen vor allem in einer gemeinsamen Entwicklung von Strategien und Projekten, als breite Basis einer Zukunftsstrategie:

Anpassung der demografisch bedingten Änderungen insbesondere in den Bereichen Sicherung öffentlicher Daseinsvorsorge und Gestaltung zukunftsfähiger Angebote.
Entwicklung einer Gesamtstrategie für die Stadt Kirtorf in Verbindung mit den Stadtteilen, dabei sollen insbesondere die Chance durch Kooperationen und teilräumliche Profilierungen herausgearbeitet werden.

Thema

Sind Sie interessiert?

Kindertagesstätte "Unter´m Regenbogen"

Evangelischer Kindergarten

Unsere Kindertagesstätte können insgesamt 124 Kinder im Alter von 1-6 Jahren aus der Kernstadt Kirtorf und den 6 Stadtteilen Gleimenhain, Wahlen, Arnshain, Ober-Gleen, Heimertshausen und Lehrbach besuchen.

Immobilienportal Kirtorf

Finden Sie ihr Grundstück, Haus ....

Wenn Sie auf der Suche nach einem Grundstück oder einer Immobilie sind, schauen Sie sich hier um.

Seniorenbetreuung "Haus am Gleenbach"

Cafe`täglich geöffnet

Besuchen Sie das Cafe´ am Gleenbach. Täglich wechselndes Angebot an frischgebackenen Kuchen.

Solar-Kataster Hessen

Nutzen Sie die Vorteile

Das Solarkaster Hessen gibt allen Hausbesitzern und Bürgern kostenlos Auskunft darüber, ob eine Solaranlge sich auf dem eigenen Hausdach lohnt.

Hunde

Hundesteuer und Hundeverordnung

Hier finden Sie wissenswertes rund um das  Thema Hundehaltung.

Förderprogramme der Stadt Kirtorf

  • Baukindergeld
  • Bereitstellung Windelsäcke

 

Die Stadt Kirtorf bietet derzeit zwei Förderprogramme an.

Programm 2018


Die Volkshochschule des Vogelsbergkreises hat das neue Programm bekanntgegeben. Wir haben die   Veranstaltungen für den Bereich Kirtorf herausgesucht.

 

Nächstes Amtsblatt: 30.11.2018

Redaktionsschluss: 23.11.2018   8.00 Uhr

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Mittwoch: 09.00 - 12.00

Donnerstag: 13.00 - 16.00 Uhr

Freitag: 07.00 - 12.00 Uhr

 

Die Öffnungszeiten der KFZ-Zulassungsstelle enden jeweils eine halbe Stunde früher!

 

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