Herzlich Willkommen in der Stadt Kirtorf

Bürgerm. Ulrich Künz

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Kirtorf aktuell

Neue Tragkraftspritzen für Wahlen und Heimertshausen

 

 

Kirtorf, 02.07.2015

 

Gleich zwei neue Tragkraftspritzen konnte Bürgermeister Ulrich Künz am Feuerwehrgerätehaus in Heimertshausen an die Feuerwehren aus dem Stadtteil Wahlen und dem Stadtteil Heimertshausen übergeben. Zur Stärkung der Schlagkraft waren diese Investitionen, im Gesamtwert von rund 25.000 €, erforderlich geworden.

„Unsere Freizeit für die Sicherheit der Bevölkerung“, so Stadtbrandinspektor Heino Becker. Die Arbeit vieler ehrenamtlich Aktiver mit der richtigen Ausstattung, dies sei die Grundlage für einen funktionierenden Brandschutz. Dementsprechend wichtig seien auch die Arbeitsmaterialien, mit denen die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden vor Ort arbeiten müssen, um Schaden zu verhindern oder einzugrenzen. Veraltete Einsatzmittel erschwerten mitunter die Arbeit der Feuerwehr und kosteten Zeit.

Die Wahlener Feuerwehr verlor bei einem Hochwassereinsatz ihre Pumpe, während in Heimertshausen ein Austausch aus Altersgründen erforderlich war. Sichtlich erfreut nahmen die Einsatzkräfte im Beisein ihrer Wehrführer Hubert Fröhlich (Wahlen) und Jörg Engel (Heimertshausen), sowie des Ortsvorstehers Karl Heinz Semmler und des Ersten Stadtrats Harald Bartel die neuen TS Ultra Power 4 entgegen und starteten zugleich einen Probelauf.

Bürgermeister Künz hatte noch eine weitere Überraschung parat: Die Heimertshäuser Feuerwehr bekomme noch in diesem Jahr ein neues Feuerwehrfahrzeug.

 

 

 

ACHTUNG

Dringende Warnung vor unseriösen Anzeigenwerbern! Unseriöses Angebot für den Druck einer 'Bürgerinfo'

 

Wir wurden darüber informiert, dass derzeit offenbar 'Anzeigenofferten' für eine so genannte 'Bürgerinfo' per Fax an Betriebe versandt werden.

Bei einem bekanntgewordenen Fall handelt es sich um den Anbieter BVI Media (mit Sitz im türkischen Bursa), der kein Verlag ist, der die städtische Informationsbroschüre erstellt.


Wie uns mitgeteilt wurde, verschickte BVI Media ein Fax als Anzeigenofferte/Faxbestätigung mit dem Inhalt, dass eine Anzeige für die Bürger-Info bestellt wird und man sollte prüfen, ob alles in Ordnung sei und das Fax dann unterschrieben zurücksenden.

Wenn Sie dieses Schreiben an die BVI Media zurückfaxen, haben Sie einen Anzeigenvertrag für ein ganzes Jahr abgeschlossen. Der Preis für diesen Anzeigenvertrag ist nicht sofort ersichtlich und kommt erst zum Vorschein, wenn man alle anfallenden Posten (Kosten für die Zahl der Anzeigenfelder, Satzpauschale, Farbpauschale und Versandkosten) selbst zusammenrechnet. Auch muss man die AGBs genau lesen, denn erst dann stellt man fest, dass der errechnete Preis sich verdreifacht.

Sofern bei Ihnen Unsicherheit darüber besteht, ob es sich um ein solches Anzeigenangebot und Bauernfängerei handelt, führen Sie vorab selbst eine Internet-Recherche durch. Derzeit wird von städtischer Seite keine Bürgerinformationsbroschüre aufgelegt. Sollten Sie dubiose Anfragen erhalten haben, können Sie sich auch gerne an die Stadtverwaltung  wenden und abklären ob seitens der Stadt Projekte in Auftrag gegeben wurden.

 

Ungleichgewicht bei der Verteilung von Flüchtlingen

 

 

Bonn-Mühlheim-Kirtorf    (    )

19.06.2015

 

Der Hauptausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes hat auf seiner Jahrestagung in Bonn beklagt, dass Deutschland immer mehr unter einem Ungleichgewicht bei der Verteilung von Flüchtlingen zu leiden habe. Viele Kommunen seien schon jetzt kaum in der Lage die Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen. „Es muss auf europäischer Ebene über eine Reform der Dublin-Verordnung nachgedacht werden“ sagten die Vertreter des Hess. Städte- und Gemeindebundes, Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr (CDU) Bad Vilbel, Stadtrat Harald Semmler (Parteilos), Wetzlar, Bürgermeister Manfred Schaub (SPD), Baunatal, Bürgermeister Ulrich Künz (CDU), Kirtorf und Direktor Dietrich Backhaus, Mühlheim. Forderungen, dass Deutschland noch mehr Flüchtlinge aufnehmen soll, bezeichnen die Vertreter des kommunalen Spitzenverbandes als „kontraproduktiv“. „Stattdessen brauchen wir eine schnelle und massive Ausweitung der Plätze in Landeseinrichtungen sowie dauerhaft mehr Geld von Bund und Land“. Die Asylverfahren, so die Resolution des Hauptausschusses des Deutschen Städte- und Gemeindebundes müssten beschleunigt und die abgelehnten Asylsuchenden schneller in ihre Heimatländer zurückgeführt sowie die vollständige Übernahme der Kosten für Unterbringung, Gesundheit, Versorgung sowie Integrations- und  Sprachkurse durch Bund und Länder garantiert werden. „Wir können nicht mit kommunalen Mitteln die wirtschaftlichen Probleme der ganzen Welt lösen“, machten die Kommunalpolitiker deutlich. Bislang sei die Willkommenskultur in Deutschland hervorragend. Damit das auch so bleibe, müsste jedoch endlich die gesamte Gesellschaft die Aufnahme der Flüchtlinge als ihre Aufgabe begreifen. Der Hauptausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes begrüßt auch die Ergebnisse des Spitzentreffens der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder sowie den Kommunalen Spitzenverbänden zur Flüchtlingspolitik am 11. Juni 2015. Insbesondere die angekündigte Verdoppelung der Bundesmittel im Jahre 2015 sowie die strukturelle Beteiligung des Bundes an den Kosten für Aufnahme, Unterbringung, Versorgung und Verpflichtung ab dem Jahre 2016 sind als positives Signal zu werten. Es ist auch ein gutes Zeichen, dass der Bund ein Sondervermögen von 3,5 Milliarden Euro für Investitionen von finanzschwachen Städten und Gemeinden zur Verfügung stellt. Bei einem Investitionsrückstand von 118 Milliarden Euro im Jahr 2014 bei der Kommunalen Infrastruktur sind dies erste Schritte, denen weitere folgen müssen, so die hess. Mitglieder des Hauptausschusses auf ihrer Jahrestagung in Bonn. Die Investitionsschwäche der Kommunen muss dringend nachhaltig und dauerhaft beseitigt werden. Noch zu Beginn der 90er investierten die Kommunen mehr als Bund und Länder zusammen genommen. Heute haben sie nur noch einen Anteil von 30 % der öffentlichen Investitionen. „Wir haben keine Zeit zu verlieren, da unsere Infrastruktur immer weiter verfällt“. Dringend notwendig sind insbesondere Investitionen in den Breitbandausbau. Hier muss der Grundsatz gelten: Nicht nur billig sondern schnell und flächendeckend. Deutschland´s Wirtschaft und Gesellschaft ist auf ein schnelles Netz angewiesen. Gerade im Bereich der Glasfaser liegt Deutschland aber im internationalen Vergleich derzeit weit hinten.

 

Bildunterschrift von links nach rechts

 

Direktor Backhaus, Bürgermeister Dr. Stöhr, Stadtrat Semmler, Bürgermeister Künz

 

Frühjahr  Programm 2015


Die Volkshochschule des Vogelsbergkreises hat das neue Programm bekanntgegeben. Wir haben die Veranstaltungen für den Bereich Kirtorf herausgesucht.

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