Verbrauchertipps

 

 

 

Im Solar-Kataster Hessen ist eines der größten Solar-Kataster für ein ganzes Bun­desland in einer bis dato noch nicht verfügbaren Detailschärfe sowie mit besonderen Funktionen ent­standen. Analysiert wurden ca. 5 Mio.

Im Solar-Kataster Hessen ist eines der größten Solar-Kataster für ein ganzes Bun­desland in einer bis dato noch nicht verfügbaren Detailschärfe sowie mit besonderen Funktionen ent­standen. Analysiert wurden ca. 5 Mio. Dachflächen sowie Freiareale auf einer Fläche von 21.115 km'.

Das Solar-Kataster Hessen gibt allen Hausbesitzern und Bürgern kostenlos Auskunft darüber, ob eine Solaranlage sich auf dem eigenen Hausdach lohnt. Damit bietet das Solar-Kataster verlässliche Infor­mationen über die Eignung ihres Daches zur solaren Strom- und Wärmeerzeugung sowie die Wirt­schaftlichkeit einer solchen Nutzung. Das solare Energiepotenzial sowie die Wirtschaftlichkeit jeder Dach- und Freifläche, jeder Stadt und jedes Landkreises wird zuverlässig und individuell berechnet. Über eine interaktive Karte im Internet (www.solarkataster.hessen.de) kann jeder herausfinden, wo die am besten besonnten Flächen sind.

Nach einer Pilotphase im Jahr 2011, welche über 3o Städte und Gemeinden in Mittel- und Südhessen umfasste, liegt nun ein technisch rundum erneuertes landesweite Solar-Kataster für alle Gebäude und Freiflächen in Hessen vor. Im Vergleich zum Pilotprojekt gibt es eine Reihe von Neuerungen, z.B. ist die Qualität der Karte durch eine höhere Auflösung deutlich besser. Die Kartenfunktion ist nun auch für mobile Endgeräte bestens geeignet und neben den Dächern können auch Freiflächen analysiert werden.

 

Frankfurt/Main, 13. März 2017

 

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: Der „Förderkompass Hessen“ unter www.energieland.hessen.de

 

EU, Bund, Länder, Kommunen und Energieversorger bieten eine Reihe von Fördermöglichkeiten in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz an. In Deutschland stehen derzeit über 6.000 Förderangebote zum Bauen, Modernisieren, Energiesparen und dem Einsatz erneuerbarer Energien bereit.

 

Mit dem „Förderkompass Hessen“ stellt die Hessische Landesregierung unter www.energieland.hessen.de hessischen Bürgerinnen und Bürgern ein Instrument zu Verfügung, das die Suche nach einem geeigneten Förderprogramm für eine in Hessen geplante Bau- oder Sanierungsmaßnahme erleichtern soll“, so Florian Voigt, Projektmanager der „Hessischen Energiespar-Aktion“.

 

Der „Förderkompass“ Hessen bietet darüber hinaus auch Förderprogramme zur Mobilität (Erdgas- und Elektro-Fahrzeuge).

„Berechnungsgrundlage für anstehende Modernisierungsmaßnahmen am eigenen Gebäude ist der "Energiepass Hessen", unser „Energieeinsparprogramm“ für Bestandsgebäude“, so Florian Voigt weiter.

Der „Energiepass Hessen“ ist ein Beratungsinstrument der Hessischen Landesregierung, der die Schwachstellen eines Hauses aufzeigt, Einsparpotenziale ermittelt und Handlungsmöglichkeiten vorschlägt. Er wird zum reduzierten Preis von 37,50 € angeboten. Der Fragebogen steht als Download unter www.energiesparaktion.de zur Verfügung.

 

Informationen zum Energieberatungsangebot der Verbraucherzentrale Hessen unter www.verbraucher.de.

 

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

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Rettungsgasse richtig bilden: DVR und VDSI klären auf

 

Bonn, 26. Januar 2017 – Die Rettungsgasse kann für Unfallopfer lebenswichtig sein – denn bei Unfällen mit Verletzten zählt jede Minute. Bei vielen Verkehrsteilnehmern herrschte allerdings bisher Unklarheit darüber, wie eine Rettungsgasse richtig zu bilden ist. Ein Grund dafür war die bis dato geltende Vorschrift der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), nach der die Rettungsgasse je nach Anzahl der Spuren unterschiedlich gebildet werden musste. Seit Anfang des Jahres gibt es eine neue, einfachere Regelung: Auf Autobahnen und Straßen mit mehreren Fahrstreifen je Richtung weichen die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links aus. Die Verkehrsteilnehmer auf allen anderen Fahrstreifen orientieren sich nach rechts.

Die korrekte Bildung der Rettungsgasse ist eines der zehn Plakatmotive der Serie „Wie war das noch mal?“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und des VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit. Die Serie soll zum sicheren Verhalten im Straßenverkehr beitragen und ist eingebettet in die Sicherheitsstrategie „Vision Zero“. Deren Ziel: Kein Mensch soll im Straßenverkehr oder bei der Arbeit getötet oder so schwer verletzt werden, dass er lebenslange Schäden davonträgt. „Auf diesen Plakaten stellen wir typische Situationen vor, in denen viele Fahrerinnen und Fahrer nicht genau wissen, wie sie sich sicher und richtig verhalten sollen“, so DVR-Hauptgeschäftsführer Christian Kellner. Die Motive können online oder zur Integration in Printmedien frei genutzt werden. Sie stehen als kostenfreie Downloads unter www.vdsi- unterwegs-aber-sicher.de und www.deinewege.info zur Verfügung.

Möglichkeiten der nachträglichen Dachdämmung
Kalte Nächte haben Folgen - Möglichkeite[...]
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Energiespartip Wartung der Heizanlage
Energiespartip Wartung der Heizanlage.pd[...]
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Energiesparen bei Heizung und Strom
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Schimmel beseitigen richtig gemacht
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Broschüre Wärmedämmung von Aussenwänden
Waermedaemmung Aussenwaende Innendaemmun[...]
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Broschüre Energieeinsparung Fenster
Energieeinsparung an Fenstern und Aussen[...]
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Wärmedämmung - es geht nicht ohne
Wärmedämmung - es geht nicht ohne 2014.p[...]
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Wärmebrücken
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Niedrigenergiehäuser
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