Rentenantrag stellen

Antragstellung für gesetzliche Rente ist bei der Stadtverwaltung möglich

Für die Bürgerschaft Kirtorfs besteht die Möglichkeit die gesetzliche Rente (Deutsche Rentenversicherung) bei der Stadtverwaltung zu beantragen.

Dazu muss zunächst ein Termin mit dem Sachbearbeiter (H. Schindler, Tel: 06635-1823) vereinbart werden.

 

Folgende Unterlagen sind grundsätzlich bereit zu halten:

 

  • Personalausweis
  • Rentenauskunft
  • Gesundheitskarte
  • Bankverbindung IBAN
  • Steuer ID
  • Familienstammbuch
  • (bei Hinterbliebenenrenten 1 Sterbeurkunde)

Sprechtage Deutsche Rentenversicherung Landratsamt Alsfeld 2019

 

 

 

Sprechtage in Alsfeld

Färbergasse 336304 Alsfeld

Telefon  0661 96093120 Fax  0661 4803979190 E-Mail  kundenservice-in-fulda@drv-hessen.de

 

Sprechzeiten

Montag und Dienstag von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr

nach telef. Terminvereinbarung unter0661 96093120

Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Hessen



Hilfe bei der Steuererklärung:
Deutsche Rentenversicherung Hessen unterstützt Rentnerinnen und Rentner

FRANKFURT AM MAIN. Zum 31. Juli eines Jahres sind viele Rentnerinnen und Rentner verpflichtet, beim Finanzamt eine Steuererklärung einzureichen.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen stellt auf Wunsch eine Bescheinigung aus, die beim Ausfüllen der Steuervordrucke „Anlage R“ und „Anlage Vorsorgeaufwand“ hilft. Die Bescheinigung enthält alle steuerrechtlich relevanten Beträge mit Hinweisen, in welchen Zeilen dieser Vordrucke die Beträge einzutragen sind.

Die Bescheinigung für das Finanzamt kann im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de unter Services > Online-Dienste oder am kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung Hessen unter 0800 1000 4800 angefordert werden.
Wer die Bescheinigung einmal beantragt hat, erhält sie fortan jährlich automatisch zugesandt.

Weiterführende Informationen bietet die kostenlose Broschüre „Versicherte und Rentner: Informationen zum Steuerrecht“. Sie ist im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de abrufbar.

 

Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Hessen
 

Deutsche Rentenversicherung Hessen warnt vor Trickbetrügern

 

FRANKFURT AM MAIN. Immer wieder versuchen Trickbetrüger im Namen der Deutschen Rentenversicherung Hessen, vor allem ältere Menschen um ihr Geld zu bringen. Sie geben sich am Telefon als Mitarbeiter der gesetzlichen Rentenversicherung aus und versuchen, unter verschiedenen Vorwänden persönliche Daten zu erfahren oder Geldüberweisungen zu veranlassen.

Auch mit gefälschten Briefen fordern Trickbetrüger Versicherte und Rentner zu Geldzahlungen auf. Der Empfänger des Briefes soll eine im Schreiben genannte Telefonnummer anrufen. Tut er dies, wird ihm eine Kontoverbindung genannt.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen rät daher zur Vorsicht: Wenn Sie sich bei Schreiben oder Anrufen nicht sicher sind, nehmen Sie bitte direkt Kontakt zu uns auf. Melden Sie sich bei unserem Servicetelefon unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 1000 4800 und fragen Sie nach.

Die kostenlose Broschüre „Vorsicht Trickbetrüger“ zeigt die häufigsten Vorgehensweisen der Betrüger auf und erklärt, wie sich Versicherte und Rentner vor einem Trickbetrug schützen können. Interessierte erfahren außerdem, wo sie weitere Informationen und Hilfe bekommen können. „Vorsicht Trickbetrüger“ ist unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de als Download abrufbar.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main betreut rund 2,1 Millionen Versicherte, 578.200 Rentnerinnen und Rentner sowie über 100.000 Arbeitgeber. Sie ist der Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Altersvorsorge und Rehabilitation.


Frankfurt am Main, 20. September 2018
Nr. 44/2018
 

Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Hessen
 

Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Hessen


Von Anfang an gesichert:
Rentenanspruch für Berufsanfänger

FRANKFURT AM MAIN. Ein wichtiger Hinweis der Deutschen Rentenversicherung Hessen an alle jungen Menschen, die jetzt ins Berufsleben starten: Berufsanfänger sind bereits mit dem ersten Ausbildungstag in der gesetzlichen Rentenversicherung abgesichert.

Das bedeutet, auch Berufseinsteiger sind geschützt, wenn sie einen Arbeitsunfall, einen Wegeunfall oder eine Berufskrankheit erleiden. Sie haben von Anfang an Anspruch auf das Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung: Rehabilitation, Erwerbsminderungsrente und im Todesfall Hinterbliebenenrente für Ehepartner und Kinder.

Grundsätzlich entsteht ein Rentenanspruch zwar erst, wenn eine bestimmte Anzahl von Beiträgen entrichtet wurde, für Berufsanfänger kann jedoch ein einziger Beitrag für einen Anspruch auf Erwerbsminderungs-rente genügen.

Ein Beispiel: Kim S. aus Gießen (18) hat nach der Schule im September 2017 eine Ausbildung zur Kommunikationskauffrau begonnen. Sie verdient monatlich 580 Euro. Am 6. Mai 2018 wird sie auf dem Weg zur Arbeit schwer verletzt. Seitdem ist sie voll erwerbsgemindert. Da Kims Erwerbsminderung durch den Arbeitsunfall verursacht wurde, reichen die bisherigen neun Monate Versicherungszeit für den Rentenanspruch bereits aus. Für die Rentenberechnung zählt neben den bisherigen Versicherungszeiten auch die sogenannte Zurechnungszeit bis zum Alter von 62 Jahren und drei Monaten. So erhält Kim eine Monatsrente von rund 1.000 Euro.

Ausführliche Informationen bietet die Broschüre „Berufsstarter und ihre Sozialversicherung“, die Sie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de kostenlos herunterladen können.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main betreut rund 2,1 Millionen Versicherte, 578.200 Rentnerinnen und Rentner sowie über 100.000 Arbeitgeber. Sie ist der Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Altersvorsorge und Rehabilitation.

Frankfurt am Main, 1. August 2018
Nr. 35/2018

Astrid Morchat
Pressesprecherin

Deutsche Rentenversicherung
Hessen


 

Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Hessen
 

Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Hessen



Rentenanpassungsmitteilung mit neuem Rentenausweis

FRANKFURT AM MAIN. Zum 1. Juli 2018 erhalten die Rentnerinnen und Rentner in den alten Bundesländern eine Rentenerhöhung von 3,22 Prozent, in den neuen Bundesländern von 3,37 Prozent. Dies hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 8. Juni 2018 beschlossen.

Die Rentnerinnen und Rentner werden mit der Rentenanpassungsmitteilung über die Höhe der Anpassung informiert. Der Versand der Anpassungsmitteilungen und die Auszahlung der Renten erfolgt durch den Renten Service der Deutschen Post AG.

Mit der Rentenanpassungsmitteilung erhalten die Rentnerinnen und Rentner erstmals den neuen folienverstärkten Rentenausweis im Scheckkartenformat. Er lässt sich leicht aus dem Schreiben herauslösen. Rentnerinnen und Rentner brauchen in vielen Fällen einen Ausweis, um Vergünstigungen zu erhalten - etwa bei kulturellen Veranstaltungen oder im öffentlichen Nahverkehr.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen weist darauf hin, dass die Erhöhung bei den Rentnerinnen und Rentnern zu unterschiedlichen Zeiten ankommt. Wenn die Rente im April 2004 oder später begonnen hat, wird sie am Ende des jeweiligen Monats gezahlt. Die erhöhte Rente wird in diesen Fällen erstmals Ende Juli auf dem Konto der Rentnerinnen und Rentner sein. Wer bis März 2004 Rentnerin oder Rentner wurde, erhält die Zahlung im Voraus. Die Rente für Juli wird dann Ende Juni ausgezahlt.

 

Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Hessen
 

Aufgepasst bei Ferienjobs

FRANKFURT AM MAIN. Am 25. Juni 2018 beginnen in Hessen die Sommerferien. Viele Schüler und Studenten nutzen die freie Zeit, um ihre Finanzen mithilfe eines Ferienjobs aufzubessern. Doch wann fallen Sozialabgaben an? Die Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert.

Bis zu drei Monate: kurzfristige Beschäftigung

Einen Ferienjob, der im Voraus auf maximal 70 Arbeitstage bzw. drei Monate befristet ist, nennt man kurzfristige Beschäftigung. Wer einen solchen Ferienjob ausübt, erhält seinen Verdienst ohne Abzüge von Sozialversicherungsbeiträgen – erwirbt damit aber auch keine Leistungsansprüche. Die Höhe des Verdienstes spielt bei kurzfristigen Beschäftigungen keine Rolle. Allerdings ist zu beachten, dass mehrere Jobs dieser Art während eines Kalenderjahres zusammengerechnet werden.

Länger als drei Monate: geringfügig entlohnte Beschäftigung

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (Minijob) liegt vor, wenn eine Tätigkeit länger als drei Monate ausgeübt wird und das monatliche Arbeitsentgelt nicht mehr als 450 Euro beträgt. Der Umfang der wöchentlichen Arbeitszeit ist dabei unerheblich.
Personen, die eine geringfügig entlohnte Beschäftigung aufnehmen, unterliegen grundsätzlich der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der allgemeine Beitragssatz beträgt derzeit 18,6 Prozent. Hiervon übernimmt der Arbeitgeber einen Pauschalbetrag in Höhe von 15 Prozent, der Arbeitnehmer zahlt 3,6 Prozent.
Der Minijobber kann sich auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen, so dass nur der Arbeitgeber den Pauschalbetrag zahlt. Hierdurch entgeht dem Minijobber jedoch der Anspruch auf das gesamte Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de oder am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 480 12.
 

Steuererklärung leicht gemacht:
Deutsche Rentenversicherung Hessen unterstützt Rentnerinnen und Rentner bei der Steuererklärung

FRANKFURT AM MAIN. Zum 31. Mai eines Jahres sind viele Rentnerinnen und Rentner verpflichtet, beim Finanzamt eine Steuererklärung einzureichen.

Damit das Finanzamt den steuerpflichtigen Anteil der gesetzlichen Rente korrekt ermitteln kann, müssen die Rentnerinnen und Rentner ihrer Steuererklärung die ausgefüllten Steuervordrucke „Anlage R“ (Renten und andere Leistungen) und „Anlage Vorsorgeaufwand“ beifügen.

Hier hilft die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit einem besonderen Service. Sie stellt auf Anfrage eine Bescheinigung aus, die den Betrag der gezahlten Rente nennt und erklärt, in welche Zeilen der Vordrucke die Werte eingetragen werden müssen.

Die Bescheinigung für das Finanzamt kann im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de unter Services > Online-Dienste oder am kostenlosen Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung Hessen unter 0800 1000 480 12 angefordert werden. Wer die Bescheinigung einmal beantragt hat, erhält sie fortan jährlich automatisch zugesandt.

Weiterführende Informationen bietet die kostenlose Broschüre „Versicherte und Rentner: Informationen zum Steuerrecht“. Sie ist im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de abrufbar.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main betreut rund 2,2 Millionen Versicherte, 578.200 Rentnerinnen und Rentner sowie über 100.000 Arbeitgeber. Sie ist der Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Altersvorsorge und Rehabilitation.

Frankfurt am Main, 30. April 2018
Nr. 23/2018

Astrid Morchat
Pressesprecherin

Deutsche Rentenversicherung
Hessen

Städelstraße 28, 60596 Frankfurt
Ansprechpartnerin: Astrid Morchat
Telefon: (069) 60521025
Telefax: (069) 60521036

Mail: pressestelle@drv-hessen.de
www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de

Renteninformationen für Jugendliche

 

In dem Jugendportal www.rentenblicker.de erklärt die Deutsche Rentenversicherung jungen Menschen die Altersvorsorge. Schüler im Ferienjob, Auszubildende, junge Eltern oder Jugendliche im Freiwilligendienst finden hier lebensnahe Informationen zur Rentenversicherung.



 

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